Dr. med.
Irina von Gwinner-Bühring

FAQ – Häufig gestellt Fragen

Eine psychotherapeutische Behandlung kann sinnvoll sein, wenn seelische oder körperliche Beschwerden über längere Zeit bestehen und das Kind im Alltag belasten – etwa in der Familie, in der Schule oder im sozialen Umfeld. Auch starke Verhaltensveränderungen, Ängste, Rückzug oder psychosomatische Beschwerden können Hinweise sein.

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie geht davon aus, dass aktuelle Symptome häufig mit inneren seelischen Konflikten zusammenhängen. Diese entstehen oft früh im Leben und wirken unbewusst weiter. In der Therapie werden diese Zusammenhänge altersgerecht im Spiel oder im Gespräch bearbeitet.

Ja. Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist ein anerkanntes Richtlinienverfahren. Bei entsprechender Indikation übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten. Auch private Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten die Behandlung in der Regel gemäß den jeweiligen Verträgen.

Eltern und andere wichtige Bezugspersonen werden regelmäßig in den therapeutischen Prozess einbezogen. Je nach Alter des Kindes finden begleitende Elterngespräche statt. Ziel ist es, das Erleben des Kindes besser zu verstehen und Veränderungen im Alltag zu unterstützen.

Die Eltern-Säugling-Kleinkind-Therapie richtet sich an Familien mit sehr jungen Kindern. Sie unterstützt bei Belastungen wie starkem Schreien, Schlaf- oder Fütterproblemen und hilft, die Beziehung zwischen Eltern und Kind zu stärken.

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